Am 27. September war Bürgermeisterwahl! Kandidaten bezogen Position.

BürgermeisterbewerberInnen bekennen Farbe

 

Umfrage der Initiative „Willkommen in Falkensee“ bei den Kandidaten zur Bürgermeisterschaftwahl

 

Falkensee: Alle Kandidaten der Bürgermeisterwahlen in Falkensee versprechen für den Fall ihrer Wahl am 27. September, sich auch persönlich für Belange von Flüchtlingen einzusetzen. Das geht aus Antworten auf einen Offenen Brief hervor, den die Initiative Willkommen in Falkensee den Bewerberinnen und Bewerbern um das Amt in Falkensee zur Beantwortung vorgelegt hat. Der SPD-Kandidat Heiko Müller fügt hinzu: "Als Bürgermeister muss ich mich aber auch um diejenigen kümmern, die Ängste und Vorurteile mit Asylsuchenden verbinden. Kommunikation baut Ängste ab."

Von den Kandidaten, Amtsinhaber Heiko Müller (SPD), Barbara Richstein (CDU), Norbert Kunz (die Linke), Ursula Nonnemacher (Bündnis 90, Die Grünen) und Andreas Breinlich (AfD) nahmen nur die ersten vier an der Befragung teil. Der AfD-Kandidat erlitt am 25. Juli einen Unfall, dessen Folgen ihn an der detaillierten Beantwortung hindern. Die Kandidaten äußern sich zu wichtigen Fragen der kommunalen Daseinsvorsorge für Flüchtlinge und ansässige Falkenseer. Drei der vier teilnehmenden Bewerber drängen auf die Wiederaufnahme des sozialen Wohnungsbaus in Falkensee. Weitere Themen sind Spracherwerb, Schulen und Kitas, Arbeit und Ausbildung, Mobilität sowie die Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen. Wir dokumentieren die Antwortschreiben in voller Länge und bieten hier zusammenfassenden tabellarischen Überblick.

 

 

Schauen Sie sich hier die Antworten der Kandidaten an, in übersichtlicher Tabellenform.

 Hier geht es zu den Original-Antwortschreiben der Kandidaten.

 

 

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